Scholze Consulting ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle als Beratungsunternehmen gelistet. Der Bund übernimmt damit einen erheblichen Teil der Kosten Ihrer KI-Strategieberatung. Auf dieser Seite rechnen Sie in zwei Minuten durch, was für Sie herauskommt und was Sie dafür tun müssen.
Der Fördersatz hängt vom Standort Ihres Unternehmens ab. Bemessungsgrundlage sind maximal 3.500 Euro Beratungshonorar. Liegt Ihr Honorar darüber, bleibt der überschießende Teil ungefördert. Ob netto oder brutto gerechnet wird, hängt von Ihrer Vorsteuerabzugsberechtigung ab. Der Rechner berücksichtigt beides.
Standort wählen, Honorar eintragen, fertig.
Wichtig: Es handelt sich um eine Erstattung. Sie bezahlen die Beratungsrechnung zunächst vollständig. Das BAFA überweist den Zuschuss nach Prüfung des Verwendungsnachweises auf Ihr Geschäftskonto.
| Region | Fördersatz | Maximaler Zuschuss |
|---|---|---|
| Neue Bundesländer ohne Berlin und Leipzig, dazu die Regionen Lüneburg und Trier | 80 % | 2.800 € |
| Alte Bundesländer sowie Berlin und die Stadt Leipzig | 50 % | 1.750 € |
Pro Unternehmen sind bis zu fünf Beratungen förderfähig, höchstens zwei je Kalenderjahr.
Sechs Fragen. Beantworten Sie sie ehrlich, dann wissen Sie in einer Minute, ob sich der Weg lohnt. Die Auswertung passiert direkt hier auf Ihrem Gerät, es wird nichts übertragen und nichts gespeichert.
Neun Schritte, klare Zuständigkeiten. Farbig markiert ist, wer jeweils am Zug ist.
Beratungsvertrag und Beratungsbeginn dürfen erst nach Erhalt des BAFA-Informationsschreibens erfolgen. Wer vorher unterschreibt oder startet, verliert den Anspruch vollständig. Eine rückwirkende Förderung gibt es nicht.
Wir klären in etwa 30 Minuten Ihren Bedarf und ob das Programm für Sie passt. Sie erhalten anschließend ein förderkonformes Angebot mit Beratungsinhalt, Anzahl der Tage und Nettohonorar. Förderfähige Beratung und nicht förderfähige Leistungen sind darin getrennt ausgewiesen.
Nur wenn Ihr Unternehmen vor weniger als zwei Jahren gegründet wurde: ein kostenloses Informationsgespräch bei einem Regionalpartner, zum Beispiel Ihrer IHK, Handwerkskammer oder Ihrem Fachverband. Frühestens drei Monate vor der Antragstellung.
Über das BAFA-Antragsportal. Antragsteller ist immer Ihr Unternehmen, das gibt das Programm so vor. Benötigt werden nur Ihre Firmendaten. Scholze Consulting wird dabei als Beratungsunternehmen benannt. Sie erhalten von mir vorab alle Angaben, die Sie dafür brauchen.
Die zuständige Leitstelle und das BAFA prüfen die Fördervoraussetzungen und die Qualifikation des Beratungsunternehmens. Danach erhalten Sie das Informationsschreiben mit den Bedingungen und der Vorlagefrist. Planen Sie hierfür mehrere Wochen ein.
Jetzt, und erst jetzt, wird der Beratungsvertrag unterschrieben. Wir terminieren die Beratung rückwärts von Ihrer Sechs-Monats-Frist aus, mit Puffer für Bericht und Nachweis.
Bis zu fünf Beratungstage. Analyse Ihrer Ausgangslage, Bewertung der Anwendungsfälle, Empfehlungen. Ihre Mitwirkung brauche ich vor allem bei Prozessen, Daten und Zielen.
Sie erhalten den schriftlichen Beratungsbericht mit Ausgangslage, Vorgehen, festgestellten Schwachstellen und einem konkreten Maßnahmenplan. Sie unterzeichnen ihn mit. Anschließend stelle ich die Rechnung, die Sie in voller Höhe per Überweisung begleichen. Barzahlung und Verrechnung sind nicht zulässig.
Über das Verwendungsnachweis-Portal des BAFA, spätestens sechs Monate nach dem Informationsschreiben. Die vollständige Unterlagenliste finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Alles, was von meiner Seite kommt, liefere ich Ihnen fristgerecht zu.
Nach abschließender Prüfung bewilligt das BAFA den Zuschuss und überweist ihn auf Ihr Geschäftskonto.
Das Beratungspaket, das ich für die Förderung zugeschnitten habe. Ergebnis ist ein schriftlicher Beratungsbericht mit konkreten Handlungsempfehlungen, den Sie intern weiterverwenden können.
Ihre Prozesse, Ihre Daten, Ihre bestehende Systemlandschaft. Wo entsteht heute Aufwand, der sich verlagern lässt, und wo nicht.
Konkrete KI-Anwendungsfälle nach Nutzen, Aufwand und Risiko priorisiert. Keine Toolliste, sondern eine Entscheidungsgrundlage.
Einordnung der infrage kommenden Lösungen, inklusive der Frage, was im eigenen Haus bleibt und was extern läuft.
Welche Pflichten Sie treffen, welche Rolle Sie im Sinne der Verordnung einnehmen und was daraus operativ folgt.
Welches Wissen im Team fehlt, um die Roadmap umzusetzen, und in welcher Reihenfolge es aufgebaut werden sollte.
Priorisierte Umsetzungsschritte mit Verantwortlichkeiten und Zeithorizont. Umsetzbar ab dem Montag nach der Beratung.
Was das für Sie bedeutet: Trainings und Umsetzungsbegleitung sind selbstverständlich weiterhin möglich, sie werden im Angebot nur sauber vom förderfähigen Beratungsteil getrennt ausgewiesen. Beratung setzt die Richtung, Training bringt die Umsetzung. Wer beides vermischt, riskiert eine Kürzung.
Die entscheidende Frist läuft ab dem Datum Ihres Informationsschreibens. Tragen Sie es ein, dann sehen Sie, bis wann was passiert sein muss.
Datum des BAFA-Informationsschreibens eintragen.
| Ereignis | Frist |
|---|---|
| Informationsgespräch beim Regionalpartner, nur Jungunternehmen | frühestens 3 Monate vor Antragstellung |
| Antrag beim BAFA | vor Vertragsabschluss und Beratungsbeginn |
| Vertrag und Beratungsbeginn | erst nach dem Informationsschreiben |
| Verwendungsnachweis | spätestens 6 Monate nach dem Informationsschreiben |
| Geltungsdauer der Förderrichtlinie | 31.12.2026 |
Planungshinweis: Rechnen Sie die Beratung so, dass zwischen dem letzten Beratungstag und dem Fristende noch mindestens vier Wochen liegen. Bericht, Rechnung, Zahlung und Zusammenstellung der Unterlagen brauchen diese Zeit.
Zum Abhaken. Was von meiner Seite kommt, liefere ich Ihnen rechtzeitig zu. Die Liste ist nicht gespeichert, sie dient Ihnen als Arbeitshilfe während der Zusammenstellung.
Für Sie eine echte Verbesserung. Bis dahin wurde der Zuschuss immer auf den Nettobetrag der Beratungsrechnung berechnet. Wer keine Vorsteuer abziehen kann, blieb damit auf der gesamten Umsatzsteuer sitzen: Sie ist für Sie kein durchlaufender Posten, sondern echte Kosten. Seit dem 15. November 2025 rechnet das BAFA in diesen Fällen auf den gezahlten Bruttobetrag.
Ein Beispiel, Standort in den neuen Bundesländern, Fördersatz 80 Prozent: Bei einem Honorar von 2.500 Euro netto, also 2.975 Euro brutto, gab es früher 2.000 Euro Zuschuss. Jetzt sind es 2.380 Euro. Ein Plus von 380 Euro, ohne dass sich am Beratungsumfang etwas ändert.
Ein Punkt bleibt aber wichtig: Die maximale Bemessungsgrundlage von 3.500 Euro und die Höchstzuschüsse von 2.800 beziehungsweise 1.750 Euro gelten unverändert. Der Vorteil greift deshalb nur bis zu einem Nettohonorar von rund 2.940 Euro. Darüber ist der Deckel ohnehin erreicht, und die Umstellung ändert für Sie nichts mehr.
Betroffen sind typischerweise: Kleinunternehmerinnen und Kleinunternehmer nach Paragraf 19 UStG, Heil- und Pflegeberufe, Bildungsanbieter mit umsatzsteuerfreien Leistungen sowie Versicherungs- und Finanzvermittler. Wenn Sie unsicher sind, klärt Ihre Steuerberatung das in zwei Minuten. Im Förderrechner oben können Sie die Einstellung direkt umschalten und den Unterschied sehen.
Maßgeblich sind immer die Angaben des BAFA. Diese Seite fasst sie zusammen, ersetzt sie aber nicht.
Referat Unternehmensberatung, Telefon 06196 908-1570, erreichbar montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr. Per E-Mail unter unternehmensberatung@bafa.bund.de. Für das Informationsgespräch als Jungunternehmen wenden Sie sich an Ihren Regionalpartner, in der Regel Ihre IHK, Handwerkskammer oder Ihren Fachverband.
Kerstin Scholze, Scholze Consulting. TÜV-zertifizierte KI-Trainerin und Beraterin, beim BAFA gelistetes Beratungsunternehmen unter der Mandantennummer 228500.
kerstin@scholze.ai
+49 151 688 13245
www.scholze-consulting.de
Wir klären, ob Ihr Unternehmen antragsberechtigt ist, welcher Beratungszuschnitt zu Ihnen passt und wie der Zeitplan aussieht. Danach erhalten Sie ein förderkonformes Angebot, mit dem Sie den Antrag stellen können.
Kein Tracking, keine Analysewerkzeuge, keine externen Inhalte. Ihre Eingaben in Rechner und Checklisten bleiben in Ihrem Browser und werden nicht übertragen. Mehr dazu im Datenschutz.